Unsere Kunsthandwerker Jeans for a better world: Jola Florczyk

Bis zum ende Februar haben wir auf eure alte Jeanshose gewartet. Jetzt werden unsere Kunsthandwerker neue, originelle Produkte daraus entwerfen, die wir dann verkaufen um den vollen Gewinn für die Bildung kapverdischen Mädels zu spenden. So sieht unsere Kampagne Jeans for a better world aus. Die Arbeit bei unseren Kunsthandwerkern läuft auf vollen Touren. Lernt eine von ihnen kennen 

KOKOworld: Jola, erzähle uns bitte etwas über dich 

Jola: Większość moich życiowych działań od czasu studiów zorientowana jest Die meiste von meinen Tätigkeiten, schon ab meiner Studienzeit, waren kreativ. Ich habe zwei Fakultäten abgeschlossen - Modedesign und Grafik. Danach habe ich bei einer Filmproduktion mitgemacht, die ich für die Modebranche hängen ließ und dann habe ich viele Jahre die Marke CADOaccesories, mitgestaltet. Ich bin dort immer noch dabei aber, wie fast jeder, brauche ich ab und zu eine Abwechslung. Vor einem Jahr habe ich mich entschloßen, die Branche zu wechseln und mich an Social-Media-Marketing der Firma HUZAR rantrauen. Damit beschäftige ich mich heute.

KOKOworld: Was hat dich dazu gebracht, bei der Kampagne Jeans for a better world mitzumachen?

Jola: Die Kampagne Jeans for a better world stimmt mit meiner Lebensphilosophie überein. Ich bin schon das zweite mal dabei. Verarbeitung von alten Sachen soll nicht nur ephemen Phänomen in der Modebranche sein, sondern eine dauernde Tendenz, nicht nur in dieser Branche.

KOKOworld: Was wirst du für uns vorbereiten?

Jola: Ich mache geflochtene Jeanskörbe. Man kann sie schon auf den Bildern sehen :)

KOKOworld: Was bedeutet für dich Kunsthandwerkerin zu sein?

Jola: Kunsthandwerk ist meine Leidenschaft, meine Therapie und Erholung pur. Ich habe mich mit fast allen Techniken auseinandergesetzt und ich muss gestehen, dass ich besondere vorliebe für Nähen und Häkeln habe. Wenn ich nur Zeit habe, führe ich gerne Workshops für Hobby-Kunsthandwerker. Im Hinterkopf habe ich immer die Überproduktion vom Mühl, die wir in unserer Welt heutzutage sehen. Eine Vorstellung einer unumkehrbarer Umweltverschmutzung hat bei mir einen Widerwillen gegen der Modebranche verursacht. Gleichzeitig habe ich angefangen mich mit Upcycling zu beschäftigen.

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